wie Zucken in den Beinen entsteht…
so einfach ist das, für manche…
und das für prefektion…
Lange war es ruhig hier, nicht das ich Vorsätze habe aber dennoch sollte ich hier wieder mehr Aktivitäten setzen.
Deswegen wird erstmal mit einem Lied angefangen, welches an einem fertigen ersten Januar genossen werden kann.
Klar ist es nicht neu, dennoch eine grossartige Coverversion.
Ob mit der Frau seiner Träume in den Armen oder ob man eben verlassen worden ist. Allein im Taumel mit sich selbst,
weil man das Gefühl hat keiner mag einen. Oder in einigen anderen nachdenklichen Momenten.
Lykke Li - Will You Still Love Me Tomorrow
Wie Phoenix aus der Asche ist es diesmal nicht, aber dennoch ein sehr gutes Lied in einer tollen Version…
Phoenix - Lizstomania / One time too many - A Take Away Show from La Blogotheque on Vimeo.
Das Wasser war nicht ruhig, die Wellen irgendwas um die ein, zwei Meter hoch. Das Boot knarrte und es schwappe Wasser in den Innenraum. Der Boden war schnell nass. Das Wasser schwamm innen drin, und die Menschen knieten auf den sitzen mit angezogenen Beinen.
Das Boot bestand nur aus Holz, ausser an den nahtstellen, dort war es mit metall Schrauben und Muttern versehen.
Wir kippten zur Seite, wir wippten hin und her, manche waren vielleicht froh wenn man nicht kenterte.
(weiterlesen…)
Das erstmal zum Pazifik…
Es ist nicht so wahnsinnig viel passiert, aber es ist super lieb das leute an mich gedacht haben, haette man nicht vermutet.
Danke euch allen das war spitze.
Ach ja, zu Hagen heute gesagt, “du, dahinten ist China”, und er drehte sich tatsaechlich um… sehr nett…
Es ist ein nichts. Es laeuftder selbe scheiss hier wie woanders,also im speziellen Mexico, Belize und Guatemala.
Aber dennoch ist es nicht das gleiche. Es gibt hier ebenfalls zu fast jedem Getraenk in der Flasche einen Strohhalm, aber auch zum Kaffee. Die Loecher im Boden sind gleichfalls nicht ueberdacht, also aufpassen wo man hintritt. (weiterlesen…)
Es ist Samstag, und ich wachte, gegen halb acht auf. Super fuer einen Samstag wuerde man denken, aber nicht fuer mich.
Ich stehe seit drei Wochen so auf, und freu mich das mein Koerper einen Bioryhtmus gefunden hat. Und das im Schichtdienst, ist fast wie ein Leben nach dem Tod. (weiterlesen…)
Es war erste sahne er Tag. Oder nein die Tage besser gesagt, denn selbst die Busfahrten machten uns nicht platt, also doch aber nicht so sehr wie in einer Camionetta (oder auch Chickenbus).
Wir sind mittlerweile gut angekommen, nach einem nettem und starkem Fussballspiel, die Fahrt nach San Salvador und dann weiter bis nach Leon in Nicaragua.
Aber was war mit dem kleinsten Pizza Hut der Welt fuer uns und mit dem Israeli, welcher sagte: “Nein das ist nicht Leon”, und er war noch nier hier? Mal abgesehen, davon wie Hagen´s Pass Biblisch wurde.
Deswegen, (weiterlesen…)
Regen, regen, regen… Immer das gleiche. Es ist zum Haareraufen.
Aber passiert ist nicht mehr viel. Arbeiten durgelesen,also das Buch und mehr wurde nicht geschafft.
Coban, ist weisgott keine tolle Stadt und ausser einer Kirche, welche lang ist gibt es nicht mehr dazu.
Deswegen geht es weiter in den Sueden.
Wo wir in einem Internetcafe Antiaggressionstraining sehen koennen.
(weiterlesen…)
Pzza, Pasta und Kese, ist schon lecker und auf jeden fall eine fast Garantie gegen den Hunger.
Ich haette auch nur ungern die ersten drei Tage Huenchen. Klar ist Frickasee, wow, das waere mal wieder was, aber auch Huehnchen.
Aber es gibt eines was zum einem runningag gelaufen ist.