Projekt 52 Woche zehn 2009 Thema Massenhaft
Man verbringt einige Tage damit darüber nachzudenken, man spricht mit Freunden und Kollegen mal darüber, wer mir gerade so über den Weg läuft. Und das heute Ding ist nicht aus meinem Schuh gewachsen, jedenfalls nicht aus dem Gedanklichem.
Ich kann nicht gut mit Fotobearbeitungsprogrammen umgehen und habe davon auch kaum Ahnung. Dennoch schien es mir dann doch zu einfach es auf ein Blatt zu malen pinseln und dann abzufotografieren. Dafür stecke ich auch gern die Rüge ein und kann damit Leben.
Und das nächste Schild mit dieser Aufschrift ist Kilometer weit weg. Sonnst würde es dies geben.
Das Thema dieser Woche lautet “Massenhaft”, klar, denkt man an Massen von Menschen, massen von dingen welche man liebt. Einer meiner ersten Gedanken war einfach ein beleibter Mensch, aber das war ist der falsche Weg gewesen. Hatte noch mehr Ideen, allerdings Haute mich der Vorschlag von B. so dermaßen um, das man ihn einfach umsetzen musste.
Klar hätte ich auch zur Anne Frank Gedenkstätte fahren können und dort ein Foto schiessen, denn auch sie hat Massenhaft Menschen bewegt. Ich bin nicht rechtspopulär und aber auch nicht der Freund Nachbar von Anne Frank. Ich konnte mit ihr nichts Anfangen.
Aber eines möchte ich dann doch sein, vielleicht ein bisschen Mut, dann doch das ganze durchzudrücken und einfach zu bloggen. Denn das war auch eben Massenhaft.
This entry was posted on Donnerstag, März 12th, 2009 at 19:35 and is filed under Projekt 52. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
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on April 16th, 2009 at 18:26
uff. mehr kann ich dazu kaum sagen. wenn man das liest dann is das erstmal wie ein schlag in die magengrube. der hintergrund passt übrigens auch zur überschrift.
du hast recht, es ist massenhaft. aber es ist heftig das so zu lesen.
das tagebuch der anne frank hab ich mit 12 gelesen. ich fand es unglaublich bewegend.
on Oktober 23rd, 2009 at 11:27
[...] im Gespräch, aber dennoch lassen wir das, weil doch zu provokant. Und provoziert haben wir hier schon einmal, was leider auf kaum Resonanz [...]