Spieglein, Spieglein an der Wand…
Ein Leben voller lockerheit nud stressfreiheit.
San Pedro am Lago de Atitlan
Wie ich ja schon vorher geschrieben habe, man laeuft die Strasse zweimal entlang und man kennt alle, wenn man hinauf nach San Pedro geht, dann macht man das dreimal und man kennt Alle und Alle kennen einen. So kam nachdem wir im Internetcafe fertig waren und wir noch einen leckerne Cappuccino trinken waren, gemuetlich sassen und hagen in der hisigen Zeitung las, oder vielmehr die bilder und die Ueberschriften, wie ich auch abklapperte, ein junger Mann und fragte uns auf Deutsch “arbeitet hier auch jemand”, und “wir ja, aber sind eben mal gerade ausgeflogen”, “na dann” meinte er, “dann machen sie eben kein geschaeft”. Wir waren beide uns einig, das wir haetetn sagen sollen einfach, ja wir arbeiten hier, aber das kam uns zu spaet. Komischer Kauz. Aber davon sieht man hier eine menge.
Wenn man so entlang laeuft und die leute sieht die hier haengen geblieben sind, bin ich sofort versucht einen Barbier afuzusuchen oder mir selbst dem Bart wieder abzurasieren…
Sternenklare Himmel, sind etwas wundervolles, sofern man sie bekommt. Es zieht sich nachmittags immer zu, Wolken kriechen ieber die Berge und den Vulcan, nicht ganz bis zu uns, aber so das alles bedeckt ist, blauer himmel ist auch anders, dafuer am Vormittag.
Abends sieht man den Mond etws durchscheinen durch die Woklendecke, naja, was man so abends nennt, weil es ist ja doch schon zeitig fuer uns. gehen regelmaessig nach Nick’s Place, ins Bett, lesen und dann knacken wir auch schon um. Fuer Hagen gab es gestern nochmal Nudeln mit Haehnchen und Gemuese, wobei wir uns ueber das Haehnchen zeitweise nicht so sicher waren, und fuer mich eine verdammt leckere Pizza, ich denke es war eine mit der besten.
Getraumt hab ich, das jemand aus meine Freundeskreis wegzieht, war recht real, aber irgenwie wuerde das gerade auchnicht passen. Merkwuerdig was einem im Kopf so herumgeht. Denke ihr kennt das genauso.
Der heutige Tag war genauso spannend, nur wesentlich Motivierter als gestern. Heute nocheinmal abgehangen, gelesen im Buch, spaeter etwas im Spiegel.
Wir machten uns nachmittags etwas wieder ueber unsere Planung fuer den weitern Urlaub. Denken das in 3 Tagen Mexico faellig ist, und wir dort in richtung Palenque aufbrechen werden. Natuerlich nicht gleich am ersten Tag, aber so am zweiten oder dritten. Wir werden Cozumel ausfallen lassen, sowie ich das Tauchen.
Dschungel erleben muss noch sein, das muss ich noch heraustuefteln wo es gut nud am besten geht. Was man eben so mitbekommt.
Man erlebt wenn man uebrigends in das Dorf hinein geht eher das eigetliche Leben, die Menschen, mit kaum Touristen, keiner schwatzt dir was auf, keiner bedraengt dich. Alles sind freundich und nett, und vorallem wenn man sie ansieht laecheln sie. Man weiss nciht ob es in ihrer Natur liegt, in unserer deutschen liegt sie jedenfalls nicht oder ob sie es tun, weil es dazugehoert.
Einen Hut hab ich noch nicht, jedenfalls noch keinen Markt dafuer gefunden. Brauchen tu ich den auf alle faelle, sonst bring ich nette dinge mit Heim. Bei Hagen seiner Haarpracht, macht er sich nur sorgen das sie nicht rechtzeitig trocken werden.
Aber selbst wenn es hier bewoelkt ist, ist es dennoch angenehm von der Sonne, weil sie so stark sit, oder wir einfach so Hoch sind das es ganzschoen drueckt.
Morgen, gegen neun Uhr Gualtemltekischer ortszeit geht es los, und dann die lausigen drei stunden Richtung Xela…
This entry was posted on Mittwoch, Oktober 28th, 2009 at 23:40 and is filed under Reisen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
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