Tag eins und zwei - Amerika, du hast viel fuer uns getan
Angekommen, wuerde ich sagen. Butterweich? Ja, denke schon, das war alles eine Butterweiche Landung, spaetestens nach dem ersten Stop in Dallas - Forth Worth, da hat man nichtmal ein huckeln gespuert dabei. Allerdings fuehlte sich alles an wie 46,5 Stunden reisen und nicht wie nur drei lausige Fluege. Die freuden wurden gerecht, die vorfreude auch und vorallem der immer sich mehr in die Laenge ziehende erste Flug.
Zehn stunden waren veranschlagt und die weltgroesste Airline, mit wohl ueber 700 Flugzeugen, im Verglecih dazu soll die Lufthansa wohl nur 100 haben, weiss nicht ob das so stimmt, korrekturen werden gerne angenommen, American Airlines wraren wir Puenktlich. Zwischenfaele oder erlebnissreiches kann man nicht gross berichten, eben ein Flug direkt an Groenland vorbei. Verdammt und irgendiwe denken die Amerikaner doch das man immer schwitzt. Es ist so kalt, als wenn wir Eisbaeren sind und ein so dickes Fell haben. Andere sitzen im T-shirt da und schauen stundenlang Filme, Ach ja der neue Harrz Potter Film ist wirklich gut, auch wenn das buch, welches ich nur gehoert habe, sicher tausendmal besser ist, aber auch sie werden eben aelter und Sympatischer. Eingepack tin eine viel zu kleine Decke schlief man und Hagen brachte kaum ein Auge, naja, vielleicht ne Stunde, zu.
Eine Toilette habe ich immernoch nicht kennengelernt von innen in einem Flugzeug, denke mir das heb ich fuer etwas ganz besonderes auf. Hmm, Durchfall waehre da sehr angebracht, aber ich verzichte drauf.
“Amerika, du hast viel fuer uns getan.” War der refrain eines Liedes von Groenemezer, weiss nicht mehr genau auf welchem Album das war.
Aber bei zwei dingen bin ich mir sicher, das sie erstens nicht die Gangschaltung erfunden haben, weil die ist total die Mangelware und sie haben definitiv, dafuer die Klimaanlage erfunden. Der Vater dessen Unser es sei beten und wir hofften das sie sich abschalten lies in einem netten Motel ohne Sonnenblick, weil es schlicht und einfach war,d afuer ein RIESIGES bett hatte. Tod muede waren wir nach dem wir 24h wach waren und uns durch die Gegend geschlagen haben.
Um sieben wieder raus, Shuttle ging um 7:30 uhr morgens, und dann nett am Flughafen gegessen. Alles entspannt. Terminal gefunden, Bordkarten abgeholt, naja, das wollten wir, als wir auf die Stewardess zugingen, und meinten wir, wir wollten unsere Boardkarten haben, meinte sie so, “Ah, Michels”… Wir yes… und warten total verdutzt, meinten, Mutter hat uns ausrufen gelassen, naja, aber bekamen sie anstandslos. Spaeter mischte ich mich unter die Toilette und als ich wieder zu hagen kam meinte er, Gib mir bitte mal dein Flugticket…
Ich tat wie mir geheissen, und er zerriss es vor meinen Augen. Wenn ich keine Grossen Augen habe, dann hatte ich sie dann. Ich vertraute ihm, dennoch dachte ich was will der arsch, komm hier nie wieder weg… Nein, er zueckte neue und die Stewardess war so super nett und hat uns auf Plaetze 21 umgesetzt, da herrscht mehr Beinfreiheit, das war klasse, zwei weisse grosse leute, denke wir waren fast die groessten oder jedenfalls die laengsten im Flieger.
Guatemala Capital:
Ausgestiegen, und warme 26 Grad, 760 Quecal bekommen, das ist die hiesige Waehrung, jedenfalls fuer 100 US Dollar. Kaum das Geapeck geholt, und wir gingen aus dem scheinmar mittlerweile ziemlich wuchtigem, Flughafen heraus, fuer diese Verhaeltnisse. Draussen standen, ich weiss, man uebertreibt gern, aber dennoch waren sicher ungelogen 150 bis 200 Menschen die auf Ihre liebsten warten.
Ach ja, Rollstuehle, haben eine Dimenson, welche bei uns noch erfunden werden muss. Sie sind sicher 15-20cm breiter in den USA wie auch hier. Klar, die USA ist das gelobte Land. Dann kam auch schon ein Shuttleman auf uns zu, fragte ob wir nach Antigua wollen, klar 10$, normaler preis und dann los.
Wir sahen Menschen auf PickUp`s hinten drauf, wir sagen Autos welche der TUEV schon vor 17 Jahren aus dem Verkehr gezogen haette oder welche er Autohaendler unseres Vertrauens niemals loswerden wuerde.
Ach ja, der Flughafen ist mitten in der Stadt und man brettert direkt ueber die Stadt. Wohnen will ich da nicht…
Antigua ist die Stadt unseres Vertrauens geworden fuer eine Nacht. Vielleicht 30km entfernt oder 45 Minuten mit dem Auto. Eine alte Kolonialstadt, welche einen Charme hat des vergangenen und des eingestaubtem. Viel ist nicht los, aber sehr schoen zum ankommen und entsoannen. Touristisch schon erschlossen, spanisch, ist schon nett wenn man es kann. Immer freundlich sein.
Ich bin erstaunt was man noch so drauf hat von dem bischen was man eh nur konnte. Aber Vokabelnpauken ist angesagt, werd nacher noch etwas tun.
Man sagt ja, iss was anderes, iss Landenstzpisches, dennoch sit es faszinierend wie man doch dden Weg zu McDonalds findet. Und dort muss man sagen, meinte Hagen wohl einer der schoensten McDonalds der Welt.
Ein Garten wie ueberall im Antigua, im hinterhof, weil alles Schachbrettartig aufgebaut ist, voller gruen, voller lockerer Menschen, natuerlich nur jene die es sich leisten koennen, voller lockerheit, mit Blick auf einen der drei Vulkane sowie Sonne satt.
Der Sonnenbrand ist vorprogramiert. Gut, abhilfe wird es hoffentlich morgen oder am Dienstag geben. am Montag geht es nach San Pedro am Lago de Atitlan. dort wird sich sicher ein Hut gekauft, mal sehen ob Hagen dort der passende Berater ist.
Fuer heute ist nun erstmal schluss, werden noch auf die Tolle Dachterrasse us verziehen und uns etspannen beim erzaehlen oder Lesen.
Der erste Tag ist immer locker, vorallem wenn man in einem Land welches spansichsprachig ist schon einmal war, das macht es irgendwie anders und heimatlicher. Heimat, klar ist das stichwort, hat man sehnscuht nach zuhause? Nach der Liebsten klar, aber sonst den Urlaub geniessen, entspannung und abhaengen. Spazieren gehen und Durchfall vermeiden.
bis morgen und wenn alles gut geht nach einer Ueberfahrt mit dem Schiff auf dem Lago de Atitlan, was bin ich froh das Hagen das mitmacht. Ich danke ihm, auch wenn er das nicht lesen wird, denn er schreibt das erste mal eine Email, wow, ich bin beeindruckt.
P.S.: erstens ich hab immernoch keine Uhr! kommt noch die Zeitumstellung macht mir echt zu schaffen, das nicht wissen wie was wo wann, es ist Urlaub klar, aber mal so ein kleines bisschen… naja, mal sehn.
P.S.S.: Amerika ist auf Bochum, danke google
P.S.S.S.: Schaut mal nach meinem Bruder bei Google, denke da erscheint wenn man es eingibt nur ein Videotext;) (sorry insider)
This entry was posted on Montag, Oktober 26th, 2009 at 01:06 and is filed under Reisen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
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on Oktober 26th, 2009 at 14:40
man fühlt sich, als wäre man dabei, wenn man das liest. lobenswert auch das vermissen der liebsten… habt spaß jungs und genießt jede minute, es liest sich nach großen, schönen zeiten. aber es kommt doch nur die stadt raus, wenn man hagen eingibt ;-).
keep on writing!