Ueber den Wolken…

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Ueber den Wolken, wo die Freiheit so grenzenlos scheint, keine Aengste, keine Sorgen soweit, das ist das was man will borgen… Naja, fast denn was ist ueber den Wolken? Klar nochmal Wolken, und zwischen 2500 und 3000 Metern will man ja was sehen, und am besten wie der Bus zuruecksetzt am Hang, sonnst kommt er nicht um die Ecke…

Was passierte am Vortag? Klar immer das gleiche Chema, waehrend im Internetcafe in Xela, kurz fuer Quezaltenango neben mir am Bildschirm ein Bild von “Che” wackelt. Und das fuer ganze 3 Quezal, das nenn ich Inflation… aber gut, nun zu dem vorher…
Gestern Abend entspannt noch einen leckeren Cafe uns spater noch etwas gelesen das man nicht glecih um 17 Uhr etwas essen ist und daraufhin um 19 Uhr schon im Bett liegt. Man das wird auch immer eher, aber der Xocomil, der Wind welcher vom Pazifik nach San Pedro getragen wird, wurde deutlich staerker, auch heute wiedermal nix mit Sternen schauen, das wurde mir recht schnell klar. Aber als es anfing zu regnen, dachten wir okay, fix was essen, weil man weiss nicht wie lang das geht. Fix hingehuscht, zum dritten mal in Nick’s Palce und diesmal wie sollte es auch anders sein, Nudeln gegessen.
Waehrend wir warteten, kamen Personen an den TV herangetreten von der Strasse, Hagen meinte, lass uns schaun, vielleicht ist das wichtig, wir schauten und ich fragte die Bedienung was denn das Problem sei, und es ging um den Lago de Atitlan, total verschmutzt und unnett. Die Leute koennen nur schwer waschen, sie muessen erst das ganze Plankton wegfischen und heraussieben damit sie weiter machen koennen. Ein grosses Problem.
Aber vielleicht interessiert das auch schon wieder keinen von denen die ins das hisige Fitnessstudio gehen.
Was es alles so gibt und was getan wird fuer Touisten, ist schon interessant. Klar Joggen is hier nicht.

Aber auf den Heimweg, da regnete es wie aus kannen. Soetwas habe ich nur noch in Ecuador gesehen, als ich die 4 Stunden mit in dem Boot sass welches uns hinaus bracht und zum Auto mit dem wir zurueck gefahren sind in die Stadt Tena damals.
Gut, zuriech nach Gutate. Es ist kein wunder, bei den Regenmassen, laufst du keine drei Meter und du bist durhcgeweicht bis auf die Haut. Wie gut das Hagen ne Regenjacke hat (huestel). Das Wasser stand auf der Strasse, dort wo es Bergab ging rannte es hinunter, das einem klar wird, ernn das am Hang passiert, und das tut es und der ist nicht bepflanzt, kommt es zu einem irrsinigen Erdrutsch, und man kann die Bilder die man zu Gesicht bekommt auch einmal so ein wenig wirklich nachempfinden. Wir heim gesprintet, Schuhe nass, Hose nass, aber was solls, solange das aufhoert und morgen nicht weiter regnet.
Irgendwann schliefen wir ein, und es regnete immer noch, nun schonmehr als 4 Stunden…

Das Rucksackpacken am kommenden Morgen erwies sich noch als ungeuebt, denke das geht in eine paar Tagen besser und schneller. Gegessen und voher nach dem aufwachen gleich die Schuhe in die stahlende Sonne gestellt.
Los ging es gegen halb zehn zum Busabfahrtsplatz. Gleich wollte uns einer verarschen und sagen, nicht umsteigen und der Direktbus nach Xela kommt erst am Nachmittag. Klar, die wollen das Geschaeft machen. Aber wir warteten und wurden belohnt. Zwischendurch kam Beyron, ein Kumpel mit dem Thomas etwas oefters was trinken war, udn erkannte Hagen wieder, schon nicht schlecht nach vier Jahren… Lieb gruessen sollen wir! Auch wenn wir das nochmal direkt tun natuerlich.
Der Bus nach Xela kam irgendwann, wir sassen im schatten, des mittlerweile mir sehr angenehmen Dorfes, und wi stiegen ein und los ging es. Durch andere kleine Orte am See. DAnn ging es hinauf, immer mehr Serpentinen, sicher nicht so schlimm wir nach Dudeldorf in Richtung Trier, aber dafuer viel hoeher.
Nachdem wir irgendwie vielleicht auf 2000 Meter waren setzte der Bus in einer Kurve zurueck. Es ist nicht so,d as es dahinter hinab geht, nein garnicht, ist eben so. Klar hat er das sicher im griff, kennt die Stelle, kennt die ecke und weiss wohin er will. Dann geht es viel weiter hinauf.

Vor jeder Kurve wird gehupt. Es ist uebrigends von Vorteil wenn der Fahrer etwas aelter ist und der Adjutant auch. Man zahlt den normalen Preis, und wird nicht ueber das Ohr gehauen. Nach vielleicht drei Stunden waren wir dort. Die Vegetation aenderte sich, von Bananenpflanzen und anderen Pflanzen mt grossen Blaettern, zu Nadelwald und recht deutsch wirkenden Gegenden.
In Xela angekommen starrten wir auf eine Armada von Bussen, und wissen wir fahren hier morgen wieder ab. Wahnsinn. nur auf der strasse und an der seite Standen vielleicht 25 Busse. Alle warteten auf die abfahrt oder auf die darauffolgende.
Nebenan war Markt. Ein netter Herr erklaerte uns den weg zu den Minibussen, der fuehrte direkt durch den Markt, welcher betueckt war mit Gemuese, Obst, Obst, Gemuese und Obst. Kaum sachen, jedenfalls nicht durch unseren Weg entlang. Ich fuehlt mich wohl, keiner spach uns an gross, man ging einem nicht auf die Eier und ich jedenfalls hatte keinen Angst.

Nachdem wir den Markt ueberschritten hatten wurde uns das ausmass bewusst, irre gross, weiss nicht, sechs reihen, auf beiden Seiten Staende und das cirka 150 bis 200 meter lang. Echt irre, das muss man gesehen haben.
Dann ein Minitaxi gesucht. Wenn du glaubst es passen nur neun Leute hinen, dann irrst du dich. Rucksaecke auf den Schoss, sonnst kostet es mehr, weil keiner mitfahren kann. Preis fuer eine 10 minuetige fahrt fuer 1,25Quecal pro Person.
Als die Karre voll war, also 18 Leute auf drei reihen, zwei stehende Personen davon, rief der Adjudante weiter, “parque de Central”, und wir schauten uns an und meinten wohin mit denen noch? Ach ja, 18 Personen ohne Fahrer, beifahrer und der der in der mitte sass.
Aber in Afrika bekommen die das sicher noch krasser hin.

Gut, wir sind in Guatemala.
Hotel gesucht, gefunden, 150 Quecal fuer uns beide. ein Zimmer ohne Fenster, ausser das Milchglasfenster in der decke mal nicht mitgerechnet. Fliessen, Waende Gelb, alles etwas schaebig. Aber die Frau wirkte recht nett am Empfang was was manchmal nicht ganz unwichtig ist. Nicht uebertrieben, dennoch gepflegt und hoeflich. Getrennte Betten, eine Dusche mit warmen Wasser wurde uns versprochen und das Toilettenpapier anch der benutzung bitte in den Muelleimer werfen.

Gut, bis morgen sollte es reichen, 6:30 Uhr aufstehen 7:15 Uhr nen Minibus nehmen und zum Busbahnhof richtung La Messilla. Der Grenzuebergang in Mexico. Sind wohl nur vier Stunden.

Noch einen spaziergang gemacht und das Theater gesehen und Fotographiert sowie andere kuriositaeten. Sehr abgefahren. DAs Theater ist von innen wir von aussen wundervoll, innen alles auch Holz, auch die Logenplaetze, denke bei einer drei Stunden vorstellen bekomm ich sicher Druckstellen am nicht vorhandenen Hintern.
Es ist noch nicht dunkel gewesen, deswegen streiften wir durch Gassen wo man Nachts nicht hingeht. Aber es ist angenehm, man fuehlt sich nicht beobachtet und ich fuehle mich grossartig. Es ist Reisen und Entdecken angesagt.
DAs Cafè la Luna haben wir zufaellig gefunden. Das nennt man mal nen Szenecafe. Tische mit Nachichten Laminiert, ueberall alte Kameras, Naehmaschienen, Videokameras, andere Antiuitaeten. Es ist wundervoll eingerichtet und waehre bei uns sicher auch total der renner und voll bis zum geht nicht mehr.
Der Cappuccino war super lecker und wir plauschten.

Es ist zu bemerken, klar mein spnaisch ist schlecht, aber wenn sich jemand mit mir Muehe gibt, dann wird es wirklich besser und vorallem leichter fuer mich und das Gesprach dauert dann sogar ein bischen. Aber gutwoher solls kommen, vom nicht lernen, genau.
Nun geht es was essen und noch ein Gallo trinken und dann ab in die heia, die Nacht wird kurz und der Tag dafuer lang.
Wir sehn uns in Mexico wenn es gut geht…

Destiantion San Christobal

 



This entry was posted on Freitag, Oktober 30th, 2009 at 01:40 and is filed under Reisen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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  1. 1
    Mutti said,

    on Oktober 30th, 2009 at 20:02

    Hallo ihr beiden Weltenbummler,
    ich lese jeden Tag, was ihr erlebt. So seid ihr nicht ganz sooo weit weg. Zumindest scheinbar. Ich hab euch lieb und wünsch euch noch irre viel Spass, tolle Erlebnisse und gute Bekanntschaften.
    Ach ja, schlaft nicht so viel…lach…nutzt die Zeit. ;-)

    LG C.

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