Beach Boy und dahinten ist doch China oder?

Es ist ein nichts. Es laeuftder selbe scheiss hier wie woanders,also im speziellen Mexico, Belize und Guatemala.
Aber dennoch ist es nicht das gleiche. Es gibt hier ebenfalls zu fast jedem Getraenk in der Flasche einen Strohhalm, aber auch zum Kaffee. Die Loecher im Boden sind gleichfalls nicht ueberdacht, also aufpassen wo man hintritt.

Es ist so das sie hier in Nicaragua, oder kurz einfach nur “Nica” genannt, wesentlich arbeitssamer sind, sie sind strukturierter und freundlicher. Es ist vielleicht ein bischen sauberer, aber das darf man sowieso nicht so in den Wind stellen.

So kamen wir in Leon mit dem Taxi an am Busterminal, und 25 Minuten spaeter fuhr der Bus ab. Er war voll, es gab keine Sitze zum Klappen, keiner musste stehen und mehr als den Fahrer brauchten wir nicht.

Nach einer guten Stunde Fahrt durch flaches, aber unwarscheinlich gruenes Land, vorbei an Vulcanen, sokamen wir nach Managua. Es kann viel ausmachen wenn in der Mitte der Alleen, Baeumestehen. Es wirkt gruener und netter. Um ehrlich zu sen, sogar freundlich.
Am Busterminal angekommen,waren wir die um die es sich dreht, fuenf Personen rangen um uns, funef fassten uns an, am liebsten haetten sie uns irgendwo hingesetzt, hauptsache in ihren Bus und egal wo du hin willst.
Wenn du im falschen bist, erschiessen sie dich vielleicht.

Wir entkamen dem trouble, und geklaut wurde nichts, welch ein glueck, aber es war der idealeplatz. Soviele leute soviele die rufen, Granada, Leon, Masaya… einfach irre, sie wiederholten es mehrfach und bruellten uns es ins Ohr.

Wir sassen im richtigen Bus nach Grenada, der Busfahrer liebte seine Hupe und tat dies mit einer verliebheit wie sie in deutschland in der Form nicht preisgegeben wird.
In Grenada, dann aufenthalt um nach Rivas zu kommen, und von dort mit der Camionetta (Chickenbus) nach San Juan.

Als wir in die Camionetta eingestiegen sind, was mitten auf der Strasse war, weil uns der Bus entgegen kam, waren darin schon ich hab es gezaehlt 71 Personen, Kinder auf den Schoessen der Eltern nicht mitgezaehlt und das waren auch sicher mehr als 10. 38 Sitzplaetze gab es und der Rest stand einfach. Es war so voll, das hab ich noch nicht erlebt. Oder doch schon, aber in Guatemala sitzen sei zu dritt auf einer Bank.

San Juan del Sur, ist ein kleiner, Ort ca. 8000 Einwohner und direkt am Meer gelegen, am Pazifik.

Abends noch was gefunden um den kommenden Tag zu ueberleben, damit man man etwas tun kann, was Sonne beinhaltet und von der gibt es eine menge hier.Irgendwas ueber 30 Grad im Schatten. Hut hilft, aber im Wasser nicht.

So stand fuer den letzten Tag im Leben des dreissigsten Lebensjahres noch eins auf dem Programm. Strand. Surfen und Sonne.

Meine erste Surfstunde begann gegen zwoelf Uhr am 15.11. und sollte gross artig werden. Alfonso hiess der Lehrer, welcher uns nach einer dreissig minuetigen Chickenfahrt auf einem LKW mit umgebauter Ladeflaeche zum Sitzen und fuer die Boards, am Strand willkommen hiess.
Wir waren nur zwei Schueler, was absolute Spitze ist und wir lernten denke ich recht fix. Die Balance halten wie im Leben dann klappts auch mit der Nachbarin, nein dem Surfen…

Nach 4h im Wasser hatte ich genug und bin und war fertig. Einen Hut konnte ichleider nicht tragen, aber ich hab mich vorher eingecremt, aber rotist das Gesicht und die Stirn dennoch. Aber ich will mir das nicht nehmen lassen.

Denke das war ein toller Abschluss und auf jedenfall ein geiles Erlebniss.
Morgen wird noch ein bischen gesurft, Hagen kommt diesmal mit ins Wasser und dann spaeter abhaengen.

Ach ja, Sonnenuntergaenge sind schon toll, und fantastisch wenn sie “ins Meer versinkt”. Schon echt irre. Und ganz dahinten ist dann China…
Oder man faellt herunter und kann die Schildkroete sehen…

Gleich noch was essen und Dienstag geht es dann weiter.

 



This entry was posted on Montag, November 16th, 2009 at 03:14 and is filed under Allgemein, Reisen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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3 Responses to ' Beach Boy und dahinten ist doch China oder? '

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  1. 1
    Mutti said,

    on November 16th, 2009 at 10:34

    Happy Geburtstag und very luke……oder andersrum????..lach egal….was heißt herzlichen Glückwunsch auf spanisch????Auf deutsch heißt es, ach, weißt du ja….Knutsch und drück dich mal….bon voyage auch weiterhin….Gruß an den großen Bruder bitte bitte….an ihn denk ich auch!

  2. 2
    Thomas said,

    on November 16th, 2009 at 15:52

    Feliz Cumpleanos! ;) Habt noch ein paar schöne Tage in Nica! Und auch von mir schöne Grüße an den Hagen!

  3. 3
    Dayana said,

    on November 17th, 2009 at 00:02

    Happy birthday!
    Wünsche Dir wie immer alles Liebe, diesmal vor allem weiterhin eine gute Reise, dass ihr noch jede Menge spannende Dinge erlebt, gesund bleibt…gut wieder nach Hause kommt…
    Bis bald, G&K, Dayana.
    Ps: Super! Hab aber noch pünktlich an Dich gedacht… blöder Nachtdienst, bringt immer alles durcheinander… ;-)

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