Blumen zwischen Tikal und Flores

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Der Sonnenbrand haelt sich in Grenzen, sowohl auf dem Ruecken, ich kann drauf liegen als auch auf der Wade und in den Kniekehlen.
Der Abend war unspaektakulaer und weil man ihn auf dem Rooftop des Hostels verbrachte, etwas Bier trinkend und unterhaltsam.

Die Last kam erst am fruehen morgen als der Wecker uns heraus riss, aus dem schlaf,w elchen wir nur schwer gefunden hatten, vor der Tuer ne Party, ok, wir waren platt und gegen 22 uhr kann man sich eben noch nicht mal beschweren, und weiter weg, wir sind auf Flores, einer Insel in einem See, war noch laute Musik vom Sankt Elena zu hoeren, wo warscheinlich, den klaengen nach eine Seniorgengruppe Salsa tanzen versuchte. Egal ob mir Armen oder ohne Beine.

4 Uhr und es macht uns platt, das ist dann der Tag wo man gern etwas laenger geschlafen haette. Gut ging nicht, denn wir hatten vor nach Tikal, ca. 65 km weit zu reisen und dort uns Ruinen anzusehen von Mayas, welche erst 1840 wieder entdeckt worden sind. Und das ist nicht ohne. Hinfahrt war leider der BGus voll, also blieben uns fuer die gute Stunde fahrt nur die Ganplaetze auf dem Boden frei.
Ok. 30 Minuten hielten es Andy und ich aus zu sitzen, dann bekamm man rote stellen und wir stelltne uns Aber es dauerte noch.
Der Himmel war bewoelkt, sah fast nach Regen aus, aber es kam keiner, die Sonne konnte nicht durch die Wolken es schaffen, weil alles so dicht war.
Auf dem Parkplatz angekommen, Ticket kaufen, war nicht guenstig, 150 Quezal, verdammt, klar … Sind zwar auch unr 13 Euro etwa, aber dennoch, man meckert, und wird geizig, immer das gleiche..

Tikal liegt extrem im Dschungel, es ist gruen, das Wasser lastete noch afu dem Blaettern der Baeume, Voegel zwitschern und fussweg ist angesagt. Ich kann es auch einfach kaum wieder geben was man zieht. Es ist die vielleicht Beeindruckedste Ruine die ich gesehen hab, ok, waren hier nur zwei, aber Andy hat Tikal auf Platz eins gesetzt und er hat immerhin sechs andere noch gesehen, davon war eine sogar eine von den Atzteken.

Es gab Affen zu sehen, jedenfalls habe ich einen bemerkt als wir, danke Ecuadorreise, von einem beworfen wurden. Er war leise, aber wollte uns los werden. Spaeter noch einen Bruellaffen, weil er gerufen hat. Hoch oben in den Baeumen, sitzend und kletternd, hoch oben sitzend und essend.
Die Ruinin sind dermassen gewaltig hier das man glauben mag, wo kommen die steine her, wieso erst so Spaet, also 7. oder 8. Jahrhundert, Palenque, in Mexico liegt deutlich davor, ca. 2000 Jahre.
Der Grosse Jaguar, der groesste Tempel ist 65 Meter hoch, natuerlich ab hinauf, aber nur was fuer schwindelfreie. Die Holztreppe nur rueckwerts herunter, sonst verfehlt man die Stufe mit der Hacke wenn man pech hat, ausser fuer ganz mutige…

Man stehe davor, laesst es auf sich wirken und weiss nicht, wie einem geschieht, man stellt sich das Leben damals vor, die Stufen, sind so riesig, und wenn sich ein uebergewichtiger Priester dort hinauf tragen lassen hat, moechte ich kein Sklave gewesen sein.
Der rest war ja nur Bauern und die durften eh nicht dort hin und nicht hinein. Uebrigends, fuer zwei Meter hat man sieben hohe Stufen gebraucht, so in etwa. Und das umgeben von Dschungel, Urwald und alln mogelichen Lebewesen darin. Gigantisch.
Oben sitzend auf einem Tempel konnte man weit in die Peten schauen, ein Landstrich in Guatemala, und nur Wald ueberblicken. Der Wasserdampf stieg auf und man konnte die Wolken vorbeiziehen sehen.

Spaeter kam die Sonne heraus ud bot uns einen gigantischen anblick und der anderen Menschen, welche mittlerweile sehr zahlreich wurden und es eher unnett machten. Also gingen wir und wir fuhre zurueck.
Alles sehr gemuetlich, keine eile, haben Zeit und die Leute auch, gemuetlich noch etwas getrunken, ein kuehles Kaltgetraenk.

Anschliessend sehen das man etwas zu essen bekam, weil von 4 Uhr morgens aufgestanden und bis 15 uhr niz essen muss nicht sein. Dann das geschrieben und ich hab hunger auf Pizza…
Wieso auch immer.

Morgen auf zu anderen Orten, vielleicht Nebenwald, vielleicht etwas anderes, mal sehn…

Ach ja, der Hurrican von Nicaragua und Honbduras ist vorrueber, alles nur halb so wild, war dennoch Thema in den Nachrichten hier und in der Zeitung. Sowohl auch in Belize auf der Insel…

 



This entry was posted on Montag, November 9th, 2009 at 00:06 and is filed under Reisen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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One Response to ' Blumen zwischen Tikal und Flores '

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  1. 1
    Schnudi said,

    on November 10th, 2009 at 17:05

    will da auch hin…

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