eine Insel mit Zwei Bergen und ein riesen grosses Tal…

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Das Wasser war nicht ruhig, die Wellen irgendwas um die ein, zwei Meter hoch. Das Boot knarrte und es schwappe Wasser in den Innenraum. Der Boden war schnell nass. Das Wasser schwamm innen drin, und die Menschen knieten auf den sitzen mit angezogenen Beinen.
Das Boot bestand nur aus Holz, ausser an den nahtstellen, dort war es mit metall Schrauben und Muttern versehen.
Wir kippten zur Seite, wir wippten hin und her, manche waren vielleicht froh wenn man nicht kenterte.

Klar kentert es nicht, unr erstens bin ich froh das Hagen nicht mitgekommen ist, weil er definitiv nicht damit gefahren waehre, es war aber ein klasse Abenteuer, aber adererseits muss jedes Boot erstmal kentern bevor es aus dem Verkehr gezogen wird. Deswegen sah ich beim verlassen der Isla de Omotepe auch an dem Schiff erst das “se vende” - zu verkaufen Schild.

Die Fahrt ueber Rivas richtung Faehre, war weit unspekakulaer, ausser das die Sonne drueckte und alles gut erhitzt.
Wir trennten uns in Rivas und Hagen nahm seine eigene erste reise alleine hier auf. Ich am gut rum, eine Stunde abenteuerfahre auf dem groessten See Mittelamericas, dem Lago de Nicaragua.
Eine relativ grosse Insel und ca. 30.000 Menschen. Sie besitzt zwei Vulcane und ist sonst total gruen und flach. Nur die beiden Vulcane stechen total hervor.

Ich traf unterwegs als ich auf der Hotelsuche war zwei Eurpoaeer und nistete mich bei ihnen im mit Hotel ein.

Hotel ist eigentich uebertrieben, es ist mehr jemand hat ein Haus, und dort einfach vier Zimmer zu Raeumen umgebaut und ein Bett reingestellt. Mehr nicht.
Die Waende sind weiss gestrichen, das Bett sauber, Geckos an der Decke und man hoert jedes Wort weil das Wellblechdach nur ueber allem liegt, und nicht einzelne Raeume abdeckt. Das heisst, wenn in Raum eins Licht an ist, sieht man es in Raum drei noch.
Es genuegte, ich wollte dort nur schlafen und hatte dann auch gleich eine Tour gebucht auf den Vulcan Conception.
Der Gudie, wollte es unbedingt professionell machen, aber am folgenden Tage entpupte er sich einfach als ein gewiefter Geschaeftsmann.
Egal, so fuhren wir mit ihm uns seiner Famile, wir waren zu dritt, also Barbara und Alexander und ich als Touristen und noch 10 andere auf eine Fiesta gefahren am anderen Ende der Insel. Es waren schon ne menge Leute, jedenfalls fuer die hiesigen Verhaeltnisse. Das Bier floss bei Barbara und mir in stoemen und Alex, in Freund trank nichts, weil er krank war und Antibiotika nahm.

Irgendwann waren wir wieder zurueck und vielen tod ins Bett, war so gege n eins und um 6 Uhr wieder raus. Weil dann sollte es auf den Vulcan gehen nach einem Fruehstueck.
Ach ja, Gallo Pinto ist nichs zum trinken, sondern Bohnen mit Reis gemixt! Und ich moechte keinen Bohnenmus in deutschland die ersten zwei Wochen essen und kein Huehnchen die ersten zwei Tage.

So Stiegen wir empor auf den Vulcan, der Weg war erkennbar, haette man fast auch allein machen koennen, aber es war anstrengend. Durch schwarzen Sand, an Bananen- und Kaffeepflanzen vorbei, mit vielen Schmetterlingen und ein paar Affen auf den Baeumen. Es war dicht und schwuel, sowie voller anderer Tiere und Lebewesen.

Und mit einem mal, aenderte sichdie Vegetation, der Wind nahm ein wenig zu und es waren nur noch Straeucher vorhanden. Der Weg wurde leichter und nicht mehr so beschwerlich.
Weitere, vielleicht zweihundert meter hoeher, war es nur noch Graeser, der Wind blies beim dem drei Schweinen, nur das er nicht platzen wuerde. Man konnte so weit Blicken, is zum Ufer des Sees, man sah die Faehre und anderen Ort. Der Vulcan ist selbst 1610 meter hoch, allerdings waren wir auf 1200 meter stehen geblieben, weil er immer von einer Wolke umgeben ist. Abgesehen davon ist es ein aktiver Vulcan und Schwefel st nicht die art wie ich es geniessen wollte.

Als Bad blieb es mir hier verwaehrt aber als Luft, nein danke.
Nach 8 Waren wir wieder zurueck und genossen den Abend, die tolle angenehm kuehle Dusche und einfach die Erholung.

Es wurde spaet, wir sassen und kniffelten mit Rum und Cola, alles eine grosse Granadija und gegen zwoelf war aus die Maus.

Die Faehre am kommenden Tag war stabieler als vor zwei Tagen. Die Sonne drueckte ebenfallsmit 35 Grad im Schatten herunter. Wir drei trennten uns in Rivas und ich machte mich auf nach Granada, in den Norden und die beiden gingen nach Costa Rica.

Ich schaffte es problemlos ins Hostel, besuchte spaeter Hagen und wir Assen etwas. Ach ja,die Rueckfahrt ist ueber Managua, selbst die Leute hier raten einem ab, nach Managua zu fahren mit dem Bus. Shuttle ist scherer und vorallem stressfreier. So starten wir morgen hier um 9 Uhr gen Airport und geniessen den Kalten flug mit Island Airlines.
verdammte klimaanlage.

Heute passiert nicht viel, ist nur lesen, erholen, lesen, erholen und das wars. Nichts tun. Abhaengen.

Es wird auf jedenfall eine Zusammenfassung geben des Urlaubs.
Denk sie kommt mitte kommender Woche. Schriftlich oder als Audio, weiss noch nicht mal sehn.

Gruesse aus eier alten Kolonialstadt Granada, welche den Charme bewahrt hat, aber er geht anch 500 meter vom Stadtcentrum verloren. Dann kommt auch die Armut ins spiel und man weiss das man nicht in Spanien sitzt…

 



This entry was posted on Freitag, November 20th, 2009 at 20:07 and is filed under Reisen. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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