kleine Haie, grosse Fische -sowie Lobster am Stueck
Das ist ne Inesl., echt irre. Wenn mit einer erzaehlt man hat es hier eilig, sorry, der luegt!
Das Mott der Insel lautet “Go slowly - Caye Caulker”
Wir wissen alle was man tun muss, wenn man am Meer ist? Klar, alles nur kein teures Exportbier trinken sowie kein Schwein, kein Rind und kein Huehnchen essen. Nirgends ist es so frisch wie hier, nirgends, wird es ohne Gewuerze zubereitet wie hier. Nirgends rufe eine, ja stellt euch eine kurbulente, oder dicke, Mama vor, die euch hinterher ruft, “hej Guys, i have Lobster, a dessert and tow drinks for free. Thats all for 20 Belize Dollars”…
Nicht schlecht, dachten wir, als Hagen Andy und ich, und gingen erstmal in den “Lazy Lizzard”, am “Happy Lobster” vorbei, ein Bier trinken, drei meter neben uns das Merr und 25 meter der zweite Teil von Caye Caulker, den ein Hurrican vor Jahren von der Insel abgetrennt hat und ein zweiter vor ein paar Jahren vertieft hat.
Der weg war unbeleuchtet und dunkel, im Normalfall wuerde man allein dort nicht hingehen, aber hier, wer will einem was? wo will er hin? Jeder kennt jeden. Alle Supermaerkte sind in chinesischer Hand, Andy erzaehlte von abgelaufenen Corn Flakes dort, und das schon seit August 2008.
Nach dem Bier geht es zuruech, zu Fuss natuerlich, die paar Meter, und liessen uns auf “Big Mama” ein.
Lobser, noch nie habe ich so leckeren Fisch gegessen. Sicher lag es nicht nur am Vorzueglichen Hummer, aber auch einfach daran das er frischer kaum sein kann. Noch dazu die Athmosphaere. Es regnete mal nicht, und wir waren gluecklich, bekamen Rumpunsch und dann unseren Fisch. Wow, eine Delikatesse dazu etwas reis und eine Kartoffel.
Spaeter unspaektakulaer ins Bett gehuscht und mit Andy zum Schnorcheln verabredet. 10:45 Uhr ging es los, vorher noch ein kleies, wirklich kleines Fruehstueck zu mir genommen, aber es bestandt wie immer aus Bohnenmus, wenn man mal das nicht auch zuhause bekommen kann, Ei uns Speck. Aber es war lecker.
Dann los, kurz bevor wir abgefahren sind brach der Himmel auf, Die Wolken wichen zur Seite, wir eingecremt mit Sonnencreme und zwoelf anderen auf das Boot. Drei Personen waren als Guides an Bord.
Der Capitan ein 40 Jaehriger Nicaragua, der seit sieben Jahren hier lebt und arbeitet, ist ein harter Hund, sofern man das tut was er aber sagt geht es sehr gut. Nach vieleicht 1 1/2 Stunden Segel- und Motorfahrt waren wir am ersten von drei Schnorchelgaengen.
Hinein ins Wasser, verdammt war das salzig, und dann los, wir durften uns vielleicht vom Boot 40-60 meter fort begwegen dann war ein Riff da wo die Wellen zerboresteten, dahinter, ist es eng fuer jeden.
Ja, wir waren im Atlantk, in der Karibik, es war phantastisch, man sah viele Fische, verschiedener bunter Farben und Arten.
Einen Rochen welcher versteckt im Sand halb eingebuttelt war, viele Korallen und die paar Meter bis zum Grund waren traumhaft.
Ich kann es nicht weiter in Worte fassen, waehre alles zu viel und vorallem zu schwer zu beschreiben. Eine Syumbiose aller erster Sahne.
Nach einer Stunde wieder rein ins Boot, Fruechte und Getraenke erwarteten uns. Sehr entspannt und alle gut gelaunt.
Auf zum zweiten Dive. Ich hatte leider sehr viel Wasser geschluckt, was sehr salzig war, daraufhin brannte auch der Rachen richtig. Fruechte und Getraenke taten gut.
Beim Zweiten mal, war es so, das wir nicht die einzigen waren, klar es gibt Routen und der Capitan nahm einen Eimer voll Fische und warf sie ins Meer. Wir standen am Rand, und schwupps, waren 5-8 Haie da, sowie andere Fleischfressende Fische. Die Haie waren braun und schwarz gepunktet wuerde ich sagen.
Capitan meinte, ab rein mit Euch und auf der anderen Seite einsteigen, sonnst verscheucht ihr die Haie.
Also rein und ab zu ihnen und den anderen, silbernen. Es war irre. aber keine drei Minuten spaeter waren sie weg und wir folgten in zwei kleinen Gruppen dem Guide. Er zweigte uns Fische, Korallen, Seestern und andere unareten. Es war atemberaubend.
Als wir nach vielleich 20 Minutenwieder draussen waren, kurz vorher, bewegte sich ein Rochen unter uns, nciht riesig, aber dennoch ziemlcih gross. Fantastisch.
Den dritten und letzten Dive habe ich abgesagt, weil mir uebel war und ich haette mich uebergeben muessen. Ich dachte nein, das muss im Wasser nich sein. Grenen sollten sein.
Es fing an zu regnen und das niht zu knapp. Aber richtig schuettete es dann auf dem Heimweg, ca. 1 1/2 Stunden, draussen unterwegs sein, der warme Regen prasselte auf uns nieder. Es war ein irre gutes erlebniss, man unterhielt sich und trank und genoss es einfach.
Abends dann Thunfsich essen. Yeah, und Lobster. Es war wiedermal spitze, zwar nicht bei “Big Mama” aber dennoch verdammt lecker.
Ich denke ich werd es nie wieder essen. Alles andere kann nur schlechter sein. Und uebrigends, Thunfisch schmeckt anders;)
Ach ja, es regnete weiter in vollen stoemen, drei munten laufen und nass bis auf die Haut, sowas hab ich noch nicht erlebt. Dann sag einer nichtmal es regnet wenn es nur nieselt!…
Die Fahrt nach Flores ist von wenigen besonderheiten gepraegt, ausser das die Grenze etwas von Ostalgie hat. Nach dem Austritt aus Mexico muss man ueber eine Bruecke laufen und dann Einreisen. Nicht schlecht.
Danach, warteten wir auf ein Zeichen was wir nun tun, also Collektivo oder Bus, und waehrendessen spachen uns sicher , auch wenn man meist immer uebertreibt 8 Taxifahrer an und einer auch dreimal, und ging mit dem Preis immer tiefer.
In Fores, also in Guate, angekommen, nettes und gutes Hotel gefunden, dann Bier auf der Dachterrasse getrunken mit Blick ueber den See. Einfach traumhaft und romantisch. Wo ist die Frau/die Frauen?
Wir gehn nun was essen und morgen in der Frueh auf nach Tikal den Sonnenaufgang erleben…
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on November 8th, 2009 at 18:44
ICH BIN HIER!!!! und hoffe, andy ist ein kerl… :-). klingt fantastisch alles, habe fernweh. gut, den teil mit den haien fand ich grenzwertig, aber ich habe auch nur goldfischerfahrung.
habt spaß ihr beiden.
on November 8th, 2009 at 23:18
Ich weiss, Andy ist nen Mann, und Haie sind nur nen meter gross. von daher… Kleine Haie… tolles Meer…