Sherlock Homes - Filmkritik ist das falsche Wort
Sherlock Holmes.
Ein Mythos, ein Phantom oder ein real existierender Mensch?
Es ist sicher so, das mehr Menschen diesen Mann als Stalin, sicher keine Augenweide, aber dennoch. Kinder die in normalen Familien aufgewachsen sind haben von ihm gehört, kennen den „Hund von Baskerville“ und andere Geschichten, welche locker schon 100 Jahre alt sind, sicher nicht so alt wie die von Edgar Alan Poe, aber dennoch alt.
Wie auch in dem Film von Guy Richtie, in welchem eine ganz typische Holmes Story erzählt wird. Fünf Morde, ein Hauptverbrecher, viele Nebengängster viel Magie und Übernatürliches. Da man weiß, das Holmes nie sterben wird, kann man dies ruhig sagen, das Holmes es Stück für Stück auseinander pflückt, zusammen puzzelt , brilliant und einzigartig. Er erschrickt und besticht zu gleich. Nur leider, man möge es ihm verzeihen, ist leider die Sory ein wenig zu lang gezogen das man anfangen kann einzuschlafen im Kino. Das dieser Film langsam ist, würde es treffender bezeichnen. Anders als „Rock N Rolla“, nicht so schnell geschnitten und nicht so flott von der Handlung, aber gut wir sind hier auch ein wenig in einer nicht so schnelle Zeit. Das waren noch Zeiten.
Allerdings darf man nicht vergessen wer Regie geführt hat. Guy Richtie. Daher ist dieser Film eine lohnenswerte, ich geh einmal ins Kino dafür und nie wieder, Ikone.
Schnitt, Kamerführung, Effekte, Computeranimation und dazu ein gutes, nicht überragend wirkendes Schauspielerisches Talent, was ja auch nicht so sehr benötigt wird wie Christoph Walz in Inglorius Bastard, sollten einen ihn diesen Film ziehen.
London, wie wir uns es vorstellen am Anfang des 20. Jahrhunderts. Düster, schmutzig, haufenweise Halunken, Spelunken, Polizisten, Reiche und Arme. Erfindungen die noch entdeckt werden und Sachen welche für uns vollkommen normal geworden sind.
All das mach diesen Film zu einem gutem. Allerdings, wer erwartet das er mitgerissen wird, muss wahrscheinlich in Valentinstag gehen. Ach ja, Taschentücher nicht vergessen Mädels…
Enjoy Sherlock Holmes.
This entry was posted on Dienstag, Februar 16th, 2010 at 20:45 and is filed under Gedanken. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.



on April 25th, 2010 at 19:28
Lange nichts mehr gehört! Zuviel zu tun?