Nichts ahnend erwacht man aus einem verdammt gutem schlaf und macht musik an und schaut auf spiegel online, wo cih diesen artikel fand mit der Überschrift “Erzählen Sie mal als Mann, dass Ihre Frau Sie geschlagen hat”. Dieses Thema war vor einiger zeit schon einmal in meinem leben aufgekommen, und so sprach man darüber und haben festgestellt das gewalt von Frauen an Männer es sicher gibt aber keine wirklichen “beweise”. Mir sind zwei, drei sachen zu ohren gekommen, wie der hunger Mann, welcher in die Urologie Nachts kam, und einen Riss an seinem Hoden hatte, mit der begründug er sei ausgerutscht und hat sich dabei an einer Fliese geschnitten. Gut, erstmal hingenommen, und dann weiter nachgefragt, weil es doich unglaubwürdig klang. Was kam heraus am ende? Er wurde von seiner frau absichtlich dort mit einem fingernagel verletzt…
Und das ist weissgoptt nicht spassig. Und frauen lassen ihre gewalt an anderen dingen aus, wie nicht reden, ignoranz, hass und verspottung, aber selten körperlich, weil sie manchmal unterlegen sind. Nach diesem Artikel dachte ich, was ist denn mit gewaltbereiten jugendlichen Mädchen, das hat ja sicher auch zugenommen anschulen? Was ist in 20 Jahren? zeit für ein Männerhaus, auch wenn es das schon gibt, aber dort vorwiegend leute wohnen welche dem alkohol fröhnen oder fröhnen müssen…
die frage nach dem “warum ich”, ist sie nicht völlig überflüssig?
Unabhängig von irgendwelchen gemütszuständen traf sie mich gerade im buch welches ich gerade lese. “die Bettgeschichten der Meisterköche” von Irvine Welsh. Klar klingt es anstößig, ist aber nicht schlimmes dabei, wer es schlimm findet bekommt von Charlotte Roche’s “Feuchtgebiete” ja, einen Schlaganfall.
Also heisst die frage nicht warum ich, sondern vielmehr, warum jemand anderes?
Es ist manchmal wie ein irrgarten. Man steht Nachts auf, geht auf Toilette. Man öffnet nur die augen einen spalt, nicht das wir zu weit sie öffnen und dann nicht mehr einschlafen können. Es ist zwei uhr nachts, Die fenster halten das rauschen draussen was der Wind verursacht. Dann nur kein licht machen für die Küche, man tastet sich hevor und findet dann noch etwas trinkbares. Anschliessend wieder zurück in bett. Dort angekommen trübt man schleunigst ein und vergisst sich. Am Morgen danach geht es einem wie einer Zitrone weche den gesamten Taga ausgepresst wird. Voller tatendran, innere unruhe, alles rauslassen, viel erledigen wollen. Das ganze hochhefühl hält 10h an. Als man wieder zuhause ist, kommt die plattheit, die müdigkeit und der sinn des lebens stellt sich hin und sagt das ist es nicht.
Wusste bis heute nicht wie er aussieht und momentan gefällt er mir garnicht. Stinkend, triefend, faul und unnütz. Noch dazu sagt er, kümmer dich und ich denke mir, was fürn arsch. Naja, nun sitzt er hier auf der Couch, fixiert und sagt er hat den schlüssel verloren. Also, morgen um nen schlsseldienst kümmern, hoffe ich finde einen.
Die fussball WM kommt endlich mal an einen spielfreien tag, was mit ein wenig luft verschafft. Podcast ist noch nicht fertig, welcher auch zu lange dauert. Mein Leben sackert dahin. Nicht in den abfluss, aber es ist es kein strudel, vielleicht so wie nach dem regen läuft es stück für stück bis es liegen bleibt und verdunstet. MANV wird der kommende Podcast sein, auf www.medizinimnotfall.de .
Ansonnsten kann man nur hoffen das die ambulanz leer bleibt, die sonne morgen auch scheint und sich der ärger den man nicht hat einfach weiter in die warteschlange einstellt. Ansonnsten hab ich heute erfahren das das wort Orientierung von Orient kommt… war etwas überrascht, aebr mit ein bischen grips kann man bei jauch auch das lösen…
in diesem sinne, ich hoffe die Rettungswagen lösen sich auch auf… Also, Viva espania
Bademeister sein, ist recht entspannt, sicher unterbezahlt, und viele haben respekt vor ihm, so auch gestern beim Baden… Ein 33,3m langes becken… Sonne, keine hitze, viel geschwommen, und unklar wie viele Backgammonspiele ich verloren hab, ich wills besser nicht wissen. Ein Tag im Bad hat auch was gutes, mein körper hat wieder sonne gesehen und eine gute erfahrung gemacht.
Da stand in dem garten einer Bekannten ein Trampolin, klar, mit drauf, ihre tochter wars schon… cooles gefühl, und so machtlos:) Trotzdem genial…
Später ein nettes Fussballspiel angeschaut und dann nach hause gerannt…
Heute wiedermal mit leeren Händen heimgekommen, ohne Bananenkisten, und dann interview mit Oliver Bierhoff gesehen, und ein gedanke nach 5 minuten zusehen, war es immer schon so plastisch wie sie sich darstellen was sie tun, was wichtig ist? Oder waren früher interviews nicht so ausführlich? Sicher hab ich unterm strich nciht viel zugehört…
zeiten ändern sich und man ist machtlos, wie auf einem Trampolin…
Noch 5 Tage, dann ist es soweit, das grosse umziehen hat angefangen. Zwischen, nein der PC kommt als letztes ab und das spiel am donnerstag muss ich noch sehen, also bleibt einiges stehen. Aber nicht viel, egal, Kartons sind heute eh alle. Hoffe das ich Montag vormittag nochmal die supermärkte abklappern kann nach neuen BananenKartons. Wird schon werden, hat bisher alles geklappt und wird auch wieder klappen. Später dann ein seefahrer sein, und dahin fahren.
Es wird das übliche pallaber hier geben, vielleicht auch ein zwei storys aus der Ambulanz und was einem sonnst so über den weg läuft. Dann wird es Videos und Podcasts geben sowie diverses was einem zwischen die finger kommt. Freunde und nicht freunde sind herzlich willkommen…