Zuviel Schuh-nd

Es ist vielmehr ein Frauenthema. Dennoch bin auch ich nach drei Jahren
mal wieder dran. Es ist immer ein Geduldsspiel. Man will man, mal
nicht, keine Lust und am Ende wird es doch nix und man geht gefrustet
wieder heim. (weiterlesen…)

 


ein Schluck lauwarmes Wasser - Sozial Networks

Ich weiß nicht wie ich es anfangen soll, aber dennoch frage ich mich wofür so viele Sozial Netzwerke gut sind? (weiterlesen…)

 


Tanzende Babys, hatten wir noch nicht?… Danke Evian…

Zurück aus London… Konzert News kommen noch…
Aber das ist mir entgegengefallen. —> Evians Babycampange (weiterlesen…)

 


neue Fans braucht das Land

Ein Fan sein? Das kann schwer werden. Es ist Nacht, es spielen die L.A. Lakers gegen Orlando Magic. Basketball in den U.S.A. kann so spannend und hochwertig sein wie das Spiel F.C. Liverpool gegen AC Mailand in der Championsleague Saison 04/05 oder aber auch so grottig wie Benfica Lissabon gegen Dinamo Bukarest im UefaCup im Jahre 06/07.
Spannend ist es diesmal, aber jetzt erstmal auf den Punkt kommen. (weiterlesen…)

 


H1N1 - Influenza

Schweinegrippe? Vielleicht wie immer zu spät ab bis eben viel mir nichts dazu ein. Allerdings heißt es doch immer hochgeputscht und hochgeschaukelt. Klar wird es das. Ich habe keinen tiefen Einblick hinein, habe keine Angst davor.

Meinen Urlaub werde ich dennoch Buchen für Mittelamerika und nicht davon absehen. Influenza trifft uns überall. Das Menschen sterben müssen ist normal und seien wir doch mal ehrlich, die Pest hat uns in Europa doch auch neues gebracht. Neue Besen braucht das Land, das würde der Umwelt gut tun aber auch uns untereinander. 
Wir würden danach besser leben, haben eine lange Durststrecke aber dann wäre die kommenden Jahrhunderte wieder gut was am Start. Klar können wir uns nicht mit dem Mittelalter vergleichen aber trotzdem braucht man das. Wenn ich nun noch sage, Kriege brauchen wir auch, glaube ich dann richtet man mich gleich hin, aber auch das düngt aus. Nicht das gute von den schlechten aber dennoch sind wir immer zu viel. Das ist der Grund warum Tiere im Wald eine Nahrungskette haben.

We win some, we lose some…

 


Winnenden - ein Nachtrag und eine andere sichtweise

Eigentlich wollte ich nichts dazu schreiben, aber jetzt, nachdem ich
nur zwei Artikel gelesen habe darüber bin ich zeitweise nicht mehr
objektiv genug, weil wie stimmig ist es wirklich, war ja nicht selbst
vor Ort, aber möchte, absichtlich verspätet nun auch meine Gedanken
einmal preis geben.

Was macht einen Amokläufer aus? Aber das, worauf mich Jukreiz gebracht
hat, die Namen alle auszuschreiben, dann kann man ja mutmaßen und
überlegen welcher Mensch das denn dann war. Ach ja, wer löscht
eigentlich Tim K.’s Social-Network-Profile?
Aber zurück zum Text, ist es denn so das die Gesellschaft daran
schuld ist? Killerspiele? Der Schützenverein, die Eltern, oder doch
nur der Vater?
Am ende so wirkt es auf mich lag das Problem bei ihm selbst.
Vielleicht war er eine Zeit lang vorreiter, wie schnell kann man einen
Jungen, nennen wir ihn mal so, begeistern, dinge geben oder erfahren
lassen was andere nicht haben dürfen, weil sie es nicht leisten können
oder weil sie noch nicht alt genug sind. Laut dem SPIEGEL (ausgabe 12/2009) 
und der ZEIT (13/2009)
wirkt es so, das er sich ab einem bestimmten Zeitpunkt zurückgezogen
hat, nicht mehr der vorreiter war. Auch wenn er finanziell gut da
stand, wissen wir alle, das leute welche lange auf einem Level sind in
jungen Jahren, und viel in den Hintern geschoben bekommen, wie schnell
sie als “Muttersöhnchen”, “reicher Schnösel” oder “von Beruf Sohn”
abgestempelt werden.

Ein Rückblick auf mich. Ich war mit 14, 15 auch anders. Ich war nicht
besonders gut in der Schule, bin sitzen geblieben, Freunde konnte man
an einer Hand abzählen, und raus konnte man erst auch nach Rücksprache
nach 16:30 Uhr. Ich war freundlich zu den Nachbarn, hilfsbereit,
ahnungslos und lebte ein wenig in meiner eigenen Welt. Ich scharrte
einiges mit PC herum, war kein Crack, und hatte einiges mit CB-Funk am
Hut.
Einzelgänger würde ich es nicht bezeichnen, aber aufgrund meiner
damaligen Art ruhig.
Ich prahlte nicht mit Waffen, weil ich dazu keinen Bezug und keine
Möglichkeiten hatte. Das Elternhaus nicht zu streng, aber locker ist
etwas anderes. Mit 16 Jahren nur bis 22:00 Uhr draussen bleiben im
Sommer in den Ferien. Hart ist das nicht, nur eingeschränkt, weil es
geht immer schlimmer. Dennoch musste ich, daran denken das auch ich
vielleicht einen Amokläufer hätte abgeben können. Vielleicht Quatsch,
aber vielleicht würde es einigen Menschen auch so gehen wenn man
einmal über sich nachdenkt wie man selbst so war. Man weinend voller
Frust, was nicht immer mit Pupertät zu tun hat, sich nach dem Streit,
der Meinungsverschiedenheit, sich selbst weh tun würde, damit man
vielleicht geliebt, beachtet, wahrgenommen wird, den Schmerz
verlagert, sich selbst spüren will oder einfach nur nicht mehr da
sein.
Vielleicht wären in jüngeren Jahren die Möglichkeit bei einigen
anderen auch gegeben.

Ich liebe meine Eltern, und einiges sind nur Thesen, denn alles
schreiben was wirkich ist von einem selbst, will man nur ungern preis geben. Trozdessen mache ich mach
angreifbar. Verhältnisse ändern sich, ich veränder mich, Ihr Euch.

Deswegen muss es nicht immer die Gesellschaft sein und nicht die
Entwicklung, auch wenn man weiss das die Kinder laut meiner
These/Ansicht bis zum 12. Lebensjahr das Produkt Ihrer Eltern sind.

Ich kann das nicht gutheißen und möchte mit meinem Kurzen Kommentar
nur eine andere Seite beleuchten, welche manchmal vergessen wird.

 


Tauben, keine Trauben

Der frühe Vogel fängt den Wurm, dachte ich heute morgen als ich den Fuß auf den Geweh setzte und in den weichen Schnee trat. 
Musste an die Vögel denken, wo auch immer sie sich verstecken. Sind schon arm dran irgendwie, vielleicht aber stört sie es auch nicht.
Aber den Massentod der ungeliebten Tauben gibt es trotzdem nicht.
Warten auf die nächste Eiszeit und hoffen auf besserung.

 


Depression - ein Gedicht

Was mir gestern beim Podcast zubereiten eingefallen ist:

 

Depression

Die Sonne scheint,
das Herz nicht lacht,
die Stimmung mies,
die Freunde hart.

Der Anfang kommt geschlichen,
man merkt ihn kaum,
später wird es größer und
haut wie ein Hammer auf den Daumen.

Gemeißelt wird es für ein Leben lang,
es lässt einen manchmal,
auch nicht mehr los,
und deswegen es ist dies nicht famos.

Die dunkle Seite steigt empor,
wie die Kirche mit dem Chor.
Dann ist es einmal geschehen und
schwupps ist man drin in den Seen.

Alles schwarz und Dunkel,
Sterne bringen nur gefunkel.
Der See ist eisekalt,
und das Ufer kommt nicht so bald.

So drehen wir im Kreis uns herum,
weite leere weite Stille,
alles dunkel alles Grau,
dann wird eben ziemlich mau.

Man steckt allein,
man fühlt sich einsam und verlassen,
und will alles besser machen,
Hilfe ist nur nicht in Sicht,
weil das Problem das sieht man nicht.

© Martin M.

 


Morgens…

Is nur Kino, so geht es manchmal vielen Menschen man bewegt sich wie in einem schwarz weiß Film kann nicht hoch und nicht runter, es gibt keinen Ton und kein extra Licht. Menschen berühren einen nicht Menschen laufen an einem vorbei. Morgens aus der S-Bahn in die U-Bahn. Wie viele Leute lächeln früh am Morgen, wie viele sind in Gedanken und träumen noch von Bett, oder haben angst auf Arbeit zu gehen. Wir reden nicht darüber, jeder möchte seine ruhe haben, und Kommunikation ist Mangelware. Außer man kennt sich. Aber spricht man jemanden an begibt man sich auf gefährliches Terrain.
In anderen Kulturen völlig üblich sich zu unterhalten, weil das das einzige ist was man hat. Keine Stöpsel im Ohr, kein Buch oder wenig Zeitungen zum lesen, und wenn fehlt meist das Geld dazu. Oder überhaupt nicht lesen kann. Und am ende gibt es doch manchmal ein lächeln von gegenüber was den Tag versüßt und man dadurch auf einmal einen Farbfilm hat. Tschüss

 


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