eine Insel mit Zwei Bergen und ein riesen grosses Tal…

Das Wasser war nicht ruhig, die Wellen irgendwas um die ein, zwei Meter hoch. Das Boot knarrte und es schwappe Wasser in den Innenraum. Der Boden war schnell nass. Das Wasser schwamm innen drin, und die Menschen knieten auf den sitzen mit angezogenen Beinen.
Das Boot bestand nur aus Holz, ausser an den nahtstellen, dort war es mit metall Schrauben und Muttern versehen.
Wir kippten zur Seite, wir wippten hin und her, manche waren vielleicht froh wenn man nicht kenterte.
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Ode an die Seeaalsuppe

Das erstmal zum Pazifik…

Es ist nicht so wahnsinnig viel passiert, aber es ist super lieb das leute an mich gedacht haben, haette man nicht vermutet.
Danke euch allen das war spitze.

Ach ja, zu Hagen heute gesagt, “du, dahinten ist China”, und er drehte sich tatsaechlich um… sehr nett…

Nicaragua - San Juan del Sur

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Judith in Hagen´s Pass und der Kaefig mit zwei Deutschen

Es war erste sahne er Tag. Oder nein die Tage besser gesagt, denn selbst die Busfahrten machten uns nicht platt, also doch aber nicht so sehr wie in einer Camionetta (oder auch Chickenbus).
Wir sind mittlerweile gut angekommen, nach einem nettem und starkem Fussballspiel, die Fahrt nach San Salvador und dann weiter bis nach Leon in Nicaragua.
Aber was war mit dem kleinsten Pizza Hut der Welt fuer uns und mit dem Israeli, welcher sagte: “Nein das ist nicht Leon”, und er war noch nier hier? Mal abgesehen, davon wie Hagen´s Pass Biblisch wurde.

Deswegen, (weiterlesen…)

 


Hondo und das kleine Fruehstueck.

Regen, regen, regen… Immer das gleiche. Es ist zum Haareraufen.
Aber passiert ist nicht mehr viel. Arbeiten durgelesen,also das Buch und mehr wurde nicht geschafft.
Coban, ist weisgott keine tolle Stadt und ausser einer Kirche, welche lang ist gibt es nicht mehr dazu.
Deswegen geht es weiter in den Sueden.

Wo wir in einem Internetcafe Antiaggressionstraining sehen koennen.
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Regen, Bohnenmus und das nackte Kind

Pzza, Pasta und Kese, ist schon lecker und auf jeden fall eine fast Garantie gegen den Hunger.
Ich haette auch nur ungern die ersten drei Tage Huenchen. Klar ist Frickasee, wow, das waere mal wieder was, aber auch Huehnchen.
Aber es gibt eines was zum einem runningag gelaufen ist.

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kleine Haie, grosse Fische -sowie Lobster am Stueck

Das ist ne Inesl., echt irre. Wenn mit einer erzaehlt man hat es hier eilig, sorry, der luegt!
Das Mott der Insel lautet “Go slowly - Caye Caulker”
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Pirates of the Caribian oder Pirate Bay

Fluch der Karibik, koennte dem sehr nahe kommen und bei dem Wetter auch kein wunder, irgendwie heute der vierte Regentag, das sollte bald aufhoeren. Also das hoffe man… (weiterlesen…)

 


Carmen, Meer und der betrunkene Frisoer (sowie sein Gast)

So, nun etwas zeit, und das Internet im Hostal etwas nutzen und strapazieren.
Heute ist Dienstag. Der letzte Eintrag war Sonntag, 02.11.2009, 2:25 Uhr.

Nachdem wir am Sonntag, noch sehr sehr lecker essen waren, in einem Cafe oder Restuarant und die Bedienung sehr zuegig, flott und sehr zuvorkommend war, traten wir im Licht der Strassengetaucht den ein bis zwei Kilometer langen Heimweg an. Wir sind recht weit hinein gelaufen, in die sonst nicht wirklich von Schoenheit gepraegte Stadt Palenque. (weiterlesen…)

 


zwischen Kommunismus und Kommune liegt immer noch eine Disco

Fortsetzung aus mangel an Platz im Kopf vom Vortag. Ach was den Vortagen mittlerweile. Verdammt, hat man das gefuehlt man hetzt?

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Was gibt es in Mexico?

Richie: “Wohin fahren wir hin?”
Seth: “Nach Mexico.”
Richie: “Was gibt es dort?”
Seth: “Mexicaner.”

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